Bahntrassenradeln – Details

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BE 212 Saint-Nicolas
Die kurze Linie 212 erschloss mehrere Kohlebergwerke westlich von Lüttich, deren Halden sich von Ödland zu Naturparadiesen wandeln.
Streckenlänge (einfach): ca. 3,4 km (davon ca. 1,3 km auf der ehem. Bahntrasse)
Höhenprofil: l. Gef. vom Abzweig der Linie 210 (180 m ü. NN) bis zum Beginn des Haldengeländes (160 m), stärkeres Gef. bis zum Waschhaus (130 m) und nochmals l. Gef. auf 120 m
Oberfläche:

Beton

Status / Beschilderung: RAVeL Ligne 212
Eröffnung des Radwegs:
Route: Liège-Glain
Externe Links (Radweg): Datenblatt Chemins du Rail (fr)
Landschaftspark Halde Gosson
23.07.2013

Befahrung: Juli 2013

Fahrtrichtung Nord

LIÈGE (Provinz Liège)
0,0 Abzweig von der Linie 210: Rue Félix Vandersnoeck
0,2 vor dem Platz rechts (Parkplatz) und die Rue Emile Vandervelde / N 637 queren (Pfostensperren)
SAINT-NICOLAS (Provinz Liège)
0,3 mit k. Gef. und wenig rechts versetzt (weitere Pfostensperre) zum Bahntrassenweg, dort links (0,4): der Weg verläuft vor einem Tor wenig rechts versetzt, teilw. schmal
0,6 die Rue Adolphe Renson versetzt queren (Pfostensperren), dann wenig rechts versetzt (parallel zur Trasse); vor Garagen (Pfostensperre) links versetzt auf eine Anliegerstraße mit Radfurt
1,0 die Rue Pasteur queren (später Pfostensperre); l. Gef.
  1,0 rechts: Montegnée 1,0
1,7 die Rue Fays queren (ein Stück davor eine und dahinter mehrere Pfostensperren)
2,0 an der Rue Murébure Ende des eigentlichen Bahntrassenwegs: die Straße queren (Pfostensperren) und dem Weg rechts versetzt mit l. St. in das ehemalige Haldengelände folgen; später stärkeres Gef.
2,7 dem Weg am Besucherzentrum im ehem. Waschhaus der Halde Gosson 2 vorbei folgen, später Gef. und k. St.
SERAING (Provinz Liège)
3,4 an der Brücke der Rue Xhavée über eine Bahnstrecke oberhalb von Jemeppe-sur-Meuse Ende des Radwegs
  3,4 geradeaus: Jemeppe-sur-Meuse 1,5



Nach einem kurzen Straßenstück erreicht man von der Linie 210 ausgehend
an der Rue Emile Vandervelde (N 637) den Einstieg in den Bahntrassenweg, ...

... der alternativ direkt von der Straße angefahren werden kann (Blick Richtung Norden).

In Richtung Süden verschwenkt der Weg bald etwas nach rechts.

Über die Rue Adolphe Renson gab es eine Brücke zur Halde (Terril) de l'Espérance.

Anschließend verläuft der Weg im Bereich der Häuser neben der Trasse.

Ab der Kreuzung mit der Rue Pasteur gibt es wieder einen "echten" Bahntrassenweg, ...

... geschmückt mit einer Kilometermarke.

Dieses Mittelstück ist landschaftlich reizvoll.

Vor der Rue Fays, ...

... ab der der Radweg kurz von einer Straße begleitet wird.

An der Rue Murébure beginnt das Haldengelände: ...

... Der Bahntrassenweg endet ...

... und mit kurzem Gefälle ...

geht es hinunter zum ...

... Besucherzentrum im ehemaligen Waschhaus der Halde Gosson.

Metamorphose einer Grubenbahn.

An das einzige erhaltene historische Gebäude wurde ein moderner Anbau gesetzt.

 




Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln dieser Tour geschieht auf eigene Gefahr. Die Mitteilung der Wegeführungen erfolgt mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass Sie für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und anderer relevanter Bestimmungen selbst verantwortlich sind und insbesondere im Einzelfall vor Ort abklären müssen, ob ein bestimmter Weg von Radfahrern benutzt werden darf (Fußgängerzonen, Einbahnstraßen usw.).

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Letzte Überarbeitung: 11. Juni 2017

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