Bahntrassenradeln – Details

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BB15a Stadteisenbahn Forst (Lausitz)
Die Tour auf den Spuren der Forster Stadteisenbahn ist eigentlich kein Bahntrassenweg nach Bahntrassenradeln-Definition, da sich alle Abschnitte im Straßenverlauf befinden. Dennoch lohnt es sich auf die Suche zu gehen und dem verzweigten Netz zu folgen.
Streckenlänge (einfach): ca. 4,7 km
Oberfläche:

Kopfstein- und Verbundpflaster

Status / Beschilderung: überwiegend auf Straßen; keine Wegweisung
Eisenbahnstrecke: Forster Stadteisenbahn; 24 km (1000 mm)
Eröffnung der Bahnstrecke: 8. Mai 1893, seit 1. Januar 1920 städtisch
Stilllegung der Bahnstrecke: 31. August 1965 (Gv), 31. Dezember 1965 (Stilllegung)
Eröffnung des Radwegs:
Messtischblatt: 4253
Route: Forst (Lausitz), innerstädtisch
Externe Links (Bahn): Wikipedia: Forster Stadteisenbahn
www.schwarze-jule.de
15.11.2015

Trassenstatistik: Gesamtweg
Nr. Startpunkt Endpunkt Länge Status
1 51.73929, 14.63790
[N51° 44' 21.44" E14° 38' 16.44"]
51.73932, 14.63762
[N51° 44' 21.55" E14° 38' 15.43"]
4,7 km

Trassenstatistik: Bahntrassenabschnitte
Nr. Startpunkt Endpunkt Länge Status


Pressespiegel zum Bahntrassenweg BB15a
10.03.2010: "Forst legt Berufung gegen Denkmalschutz-Urteil ein" (Lausitzer Rundschau)
22.03.2010: "„Jule“-Gleise in Forst halten Behörden auf Trab" (Lausitzer Rundschau)
15.04.2010: "Unterschriftenaktion für Entfernung der Forster Jule-Gleise" (Lausitzer Rundschau)
15.06.2010: "Forst kämpft gegen Jule-Urteil" (Lausitzer Rundschau, Forst)
03.02.2011: "Lösung für Forster Jule-Gleise in Sicht" (Lausitzer Rundschau)
05.03.2011: "Wirtschaftlichkeit könnte der Faktor im Forster Jule-Streit werden" (Lausitzer Rundschau)
22.03.2011: "Konzept für Jule-Gleise abgesegnet" (Lausitzer Rundschau)
14.04.2011: "Forster Gleisreste als Pfad der Geschichte" (Lausitzer Rundschau)
26.04.2011: "Diskussion um den Wert der Forster Jule-Gleise" (Lausitzer Rundschau, Forst)
29.04.2011: "Mehr Beachtung für die Jule" (Lausitzer Rundschau)
12.04.2012: "Forster Gleisreste als Pfad der Geschichte" (Lausitzer Rundschau)
14.04.2012: "Granit zeichnet bald Jule-Schienenverlauf nach" (Lausitzer Rundschau)

Befahrung: Juni 2012

Fahrtrichtung Gegen den Uhrzeigersinn

FORST (LAUSITZ) (Landkreis Spree-Neiße)
0,0 vom Bf FORST rechts: Sorauer Straße (Kopfsteinpflaster); die Berliner Straße / B 112 queren; ab dem Brandenburgischen Textilmuseum Gleise
0,6 links: Planckstraße (Gleise)
0,7 rechts: Max-Fritz-Hammer-Straße (Gleise)
0,8 vor der Brücke links: Kleine Amtsstraße; die Straße Am Haag queren, dann schräg rechts: Amtsstraße; an der Kirche geradeaus: Am Markt (freigeg. F-Zone; Pfostensperre) und weiter geradeaus: Lindenstraße
1,6 am Ende des Lindenplatzes rechts und den Mühlgraben überqueren: Kirchstraße
1,8 links: Heinrich-Werner-Straße (Kopfsteinpflaster; Gleise); den Graben erneut überqueren
2,1 am Ende links: Inselstraße (Gleise)
2,3 rechts: Gubener Straße
2,5 links: Alexanderstraße
2,7 links: Frankfurter Straße (R/F)
3,4 an der Ampel rechts: Cottbuser Straße / B 112 (R)
3,8 links: Bahnhofstraße (Kopfsteinpflaster); die August-Bebel-Straße queren
  4,2 an der August-Bebel-Straße rechts: zum Bahntrassenweg BB15
4,4 an der Kreuzung (Gleise) rechts: Albertstraße (Kopfsteinpflaster; Gleise)
4,5 links: Karl-Liebknecht-Straße
4,6 links: Sorauer Straße zurück zum Bahnhof (4,7)



Gleise im Kopfsteinpflaster am Brandenburgischen Textilmuseum, ...

... in der Planckstraße ...

... und der Max-Hammer-Straße.

Von der Kirchstraße ...

... geht es in die Heinrich-Werner-Straße .

Ausweichstelle in der Alexanderstraße.

Bahnhofstraße mit Blick auf den Bahnhof Forst.

Albertstraße, Kreuzung Karl-Liebknecht-Straße.

 




Die Tourenbeschreibungen und begleitenden Angaben wurden mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Für ihre Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Nachradeln dieser Tour geschieht auf eigene Gefahr. Die Mitteilung der Wegeführungen erfolgt mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass Sie für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und anderer relevanter Bestimmungen selbst verantwortlich sind und insbesondere im Einzelfall vor Ort abklären müssen, ob ein bestimmter Weg von Radfahrern benutzt werden darf (Fußgängerzonen, Einbahnstraßen usw.).

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Letzte Überarbeitung: 14. August 2017

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